Außenansicht des Maximilianstiftes in Maxdorf
Außenansicht des Maximilianstiftes in Maxdorf

Maximilianstift

Wormser Str. 10, 67133 Maxdorf

Einrichtungstyp:

Kurz-Info:

  • Betreiber: WBG Maxdorf GmbH
  • Verband: bpa
  • Aktueller Status: geöffnet
  • Plätze insgesamt: 145
  • Freie Plätze: ja

Bewertungen:

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Kontakt und Informationen

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Beschreibung

Das Maximilianstift liegt in Maxdorf, einer Ortsgemeinde im rheinland-pfälzischen Rhein-Pfalz-Kreis westlich der Großstadt Ludwigshafen. Es befindet sich in ruhiger Lage, eingebettet in ein Wohngebiet. Die Einrichtung hält sowohl Plätze für die vollstationäre Pflege als auch für das Betreute Wohnen bereit.

Die Pflege
Das Maximilianstift bietet in insgesamt drei Wohnbereichen jeweils 30 Bewohnerinnen und Bewohnern Platz. Ein qualifiziertes Team erfahrener Pflegekräfte pflegt und betreut rund um die Uhr die Seniorinnen und Senioren nach den neuesten Erkenntnissen der Pflegewissenschaft. Neben der hohen Pflegequalität genießen vor allem menschliche Wärme und individuelle Förderung einen hohen Stellenwert im Maximilianstift. Hierzu gehören auch die Betreuung und Begleitung der Angehörigen.

Das Betreute Wohnen
Die Wohnungen in der Speyerer Straße 6, die nach dem persönlichen Geschmack der Bewohnerinnen und Bewohner eingerichtet werden, sind optimal auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt. Die Wohnungen verfügen über barrierefreie Bäder und sind mit einer Notrufanlage ausgestattet, über die die Senioren im Notfall Hilfe herbeiholen können. Ein gemütlicher Aufenthaltsraum steht ebenso zur Verfügung und kann für Feierlichkeiten, gemütliche Treffen oder die wöchentlichen Spielenachmittage der Bewohner genutzt werden. Für den Fall, dass die Bewohner pflegerische Unterstützung benötigen, steht Ihnen die vorrangige Übernahme in das nahe gelegene Maximilianstift offen. Im Krankheitsfall steht zudem der Ambulante Pflegedienst zur Verfügung.

Alle Bewohnerinnen und Bewohner können vielfältige Aktivitäten nutzen. Dazu gehören neben den gerotologisch allgemein anerkannten Beschäftigungen wie Seniorentanz und Gymnastik, Gedächtnistraining und Singkreis auch Ausflüge und Feste sowie Urlaubsreisen für pflegebedürftige Menschen. Doch auch Wellness kommt nicht zu kurz. So werden vom Nordic Walking über ein Wellness-Wannenbad bis hin zum Entspannungstraining mit Klangschalen abwechslungsreiche Betätigungen angeboten.

Betreuungs- und Pflegeangebote

Pflege:

  • Vollstationäre Pflege Informationen zu Vollstationäre Pflege

Ausstattung und Wohnformen

Ausstattung Haus:

  • Barrierefrei Informationen zu Barrierefrei
  • (Dach-)Terrasse / Balkon Informationen zu (Dach-)Terrasse / Balkon
  • Gemeinschaftsraum/-räume Informationen zu Gemeinschaftsraum/-räume
  • Aufzug Informationen zu Aufzug

Wohnformen:

  • Miete Informationen zu Miete
  • Einzelzimmer Informationen zu Einzelzimmer
  • Doppelzimmer Informationen zu Doppelzimmer
  • Appartements Informationen zu Appartements

Ausstattung Wohnraum:

  • Mitnahme eigener Möbel Informationen zu Mitnahme eigener Möbel
  • WC Informationen zu WC
  • Dusche / Bad Informationen zu Dusche / Bad
  • Notrufsystem Informationen zu Notrufsystem
  • Telefon(anschluss) Informationen zu Telefon(anschluss)
  • Fernsehanschluss Informationen zu Fernsehanschluss

Service-, Therapie- und Freizeitangebot

  • Kultur- und Freizeitaktivitäten Informationen zu Kultur- und Freizeitaktivitäten
  • 24-Stunden-Service Informationen zu 24-Stunden-Service
  • Zimmerreinigungsdienst Informationen zu Zimmerreinigungsdienst
  • Wäscheservice Informationen zu Wäscheservice

News

4/13/2010 Kuratorium Deutsche Altershilfe und Wohnstift Betriebsgesellschaft starten bundesweites Pilotprojekt

Auch in Alteneinrichtungen passieren Fehler, aber „gerade sensiblen Branchen wie der Altenpflege muss … daran gelegen sein, Fehler und Versäumnisse für die Weiterentwicklung der Servicequalität und Verbesserung der Bewohnerzufriedenheit zu nutzen“ (Manfred Hoffmann von der Wohnstift-Betriebsgesellschaft (WBG) Maxdorf/Ludwigshafen)

In Kooperation mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) wurde am 13. April 2010 das deutschlandweit erste Pilotprojekt zur Vermeidung von Fehlern in der Altenhilfe initiiert. Die Qualitätsbeauftragt der WBG, Hannelore Glück, sieht den Bedarf über Fehler informiert zu sein und so, mit Maßnahmen und Empfehlungen, vorbeugen zu können.

Durch das KDA-Fehlervermeidungssystem sollen Mängel in Arbeitsprozessen erkannt und mit guten Lösungsansätzen vermieden werden. Die Vorschläge und Ideen zur Lösung können von Mitarbeitern, Ärzten, Therapeuten und auch von den Bewohnern und deren Angehörigen über eine Online-Plattform eingebracht werden. Durch den Offenen Umgang zur Vermeidung von Fehlern erwartet der WGB Wettbewerbsvorteile am Markt.


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[Stand der Informationen: 10/20/2009.]