Auch Seniorenvereinigungen und Seniorencomputerclubs bieten vielfältige Möglichkeiten, sich mit anderen Menschen zu treffen und aktiv zu sein. Eine Möglichkeit, anderen aktiven Senioren zu begegnen, sind die Seniorentreffs. Das sind zwanglose Treffpunkte, die allen Hamburger Senioren offenstehen. In Hamburg gibt es zurzeit 84 Seniorentreffs, d.h. auch in Ihrer Nähe findet sich eine Einrichtung. Manche dieser Einrichtungen nennen sich auch Begegnungsstätte, andere verwenden die Bezeichnung Altentagesstätte oder Treffpunkt.
Viele Menschen stellen sich im Alter zudem die Frage nach der geeigneten Wohnform. Hamburg bietet hier auch Beratungsstellen an, die zum Beispiel über altersgerechte Wohnraumanpassung und technische Hilfen berät. Neben dem Verbleib in der eigenen Wohnung gibt es auch andere Möglichkeiten des Wohnens. Beispielsweise kann der Umzug in eine betreute
Seniorenwohnanlage erwogen worden oder in ähnliche Formen des
Betreuten Wohnens. Andere suchen in einem Wohnprojekt ein geeignetes. altersgerechtes Zuhause. Ein Wohnprojekt kann eine
Senioren-WG sein, die sich aus mehreren Personen zusammensetzt und so die Kosten und Lasten auf mehreren Schlutern verteilen. Gerade was das modernen Wohnen im Alter angeht, hat Hamburg innovative Ideen und Projekte zu bieten. Wer sich dahingehend erkundigen möchte, oder auch in Fragen der Betreuung oder Pflege, kann sich in Hamburg an die bezirkliche Seniorenberatung wenden. Sie ist ein unabhängiger und kostenloser Fachdienst für die Beratung und Unterstützung von Senioren ab 60 Jahren.
Auf Wunsch beziehen die Sozialarbeiter bei der Beratung Personen aus dem Angehörigen- oder Bekanntenkreis mit ein. Die Selbständigkeit des Einzelnen durch das gemeinschaftliche Lösen von Problemen, steht dabei im Vordergrund.
Ist Selbständigkeit nicht mehr in vollem Umfang möglich, steht ein in allen Bezirken Hamburgs verfügbares Netz aus ambulanten Diensten sowie teil- und
vollstationären Pflegeangeboten bereit.
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