Im Rahmen dieses Projekts sind zum Beispiel das
Altenparlament Mecklenburg-Vorpommerns, die
Seniorensportspiele oder die Ausbildung von
Seniorentrainern die anschließend ihr Wissen und Können ehrenamtlich Initiativen, Vereinen oder Selbsthilfegruppen zur Verfügung stellen.
Die
Pflege-Infrastruktur in Mecklenburg-Vorpommern ist gut: Fast 400 stationäre Dienste, 45 teilstationäre Einrichtungen und 215
stationäre Einrichtungen bieten seniorengerechte Betreuung und Pflege an. Neben der stationären Pflege haben sich in den vergangenen Jahren alternative Wohnformen wie betreute
Wohngemeinschaften,
Mehrgenerationswohnungen, und
Hausgemeinschaften für Demenzkranke entwickelt, die dem vermehrten Wunsch nach mehr Selbstbestimmtheit gerecht werden.
Neben einer guten Betreuung finden Senioren in Mecklenburg-Vorpommern auch geistige Anregung. Zum Beispiel können hier auch ältere Semester studieren. Und zwar an der
Rostocker Seniorenakademie, die seit 2004 offiziell in die Universität Rostock eingegliedert ist. Hier können ältere Bürger Mecklenburg-Vorpommerns auch ohne Zugangsvoraussetzung wie Abitur oder Hochschulabschluss studieren. Ob als als
Gasthörer in Vorlesungen der Universität oder als Teilnehmer von
Veranstaltungen speziell für Senioren – das Angebot ist vielfältig: Wissenschaftliche Vorträge, Seminare und Kurse, deren Lerninhalte von Literatur und Geschichte über Fremdsprachen und dem Umgang mit dem Computer bis zum Gedächtnistraining reichen.
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