Wohnen im Alter in Sachsen
Sachsen ist seit 2007 das beliebteste Ziel für Kultururlauber in Deutschland. Vor allem das Erzgebirge, das Vogtland und die Sächsische Schweiz sind ideale Ausflugsziele für Wander- und Kulturbegeisterte. Darüber hinaus besticht Sachsen mit seinen Kulturhauptstädten wie Dresden mit zahlreichen barocken Bauwerken, wie der Semperoper und dem Zwinger, Leipzig, welches die Geburtsstadt Richard Wagners ist und Meißen, weltberühmt durch das Meißener Porzellan. Die Städte Sachsens sind mit ihren historischen Sehenswürdigkeiten auch für Senioren wahre Magneten. Das reichhaltige kulturelle Angebot lässt sich auf die vielen
Seniorenheimen und Altenheime übertragen, die für jeden Senior das passende bereithalten. Für pflegebedürftige Menschen gibt es die Möglichkeiten der häuslichen, teilstationäre und der stationäre Pflege.
Für die häusliche Pflege steht eine Vielzahl an
ambulanten Pflegediensten zur Verfügung. Zur teilstationären Pflege gehören die
Tagespflege und Nachtpflege. Die Infrastruktur der stationären Pflegeeinrichtungen, also Alten- und Pflegeheime, ermöglicht es individuelle Wünsche, was das Wohnen angeht, aber auch spezielle Erkrankungen und Schwerstpflegefälle optimal zu versorgen.
Die Pflegelandschaft Sachsens bietet jedoch nicht nur Angebote für Pflegebedürftige, sondern auch für Seniorinnen und Senioren, die im Alter gerne noch selbstständig bleiben wollen. Man kann sich unter einem breit gefächerten Angebot an Wohnformen entscheiden. Dazu zählen das klassische betreute Wohnen und auch modernere Konzepte, wie Senioren-Wohngemeinschaften oder Mehrgenerationenhäuser sowie komfortable Seniorenresidenzen, in denen man Service vergleichbar zu einem Hotel erfährt. So ist sichergestellt, dass ältere Menschen ein passendes Wohnangebot finden. Für die Freizeitgestaltung und die Seelsorge der Senioren setzen sich die Verbände, gemeinnützige Organisationen und Kommunen ein.
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