AEDL-Pflegemodell
"AEDL" ist die Abkürzung für "Aktivitäten und existenzielle Erfahrungen des Lebens".
Das AEDL-Pflegemodell wurde von
Monika Krohwinkel entwickelt. Es wurde 1991 in einer abgeschlossenen Studie erprobt und weiterentwickelt. Krohwinkels Konzept steht für eine ganzheitlich-rehabilitierende Prozesspflege im
stationären Pflegebereich.
1999 entwickelte Krohwinkel die Strukturierungshilfe der AEDLs weiter zu den ABEDLs "Aktivitäten, Beziehungen und Existenziellen Erfahrungen des Lebens".
- Kommunizieren können
- Sich bewegen können
- Vitale Funktionen des Lebens aufrecht erhalten können
- Sich pflegen können
- Sich kleiden können
- Ausscheiden können
- Essen und trinken können
- Ruhen, schlafen, entspannen können
- Sich beschäftigen, lernen, sich entwickeln zu können
- Die eigene Sexualität leben können
- Für eine sichere/fördernde Umgebung sorgen können
- Soziale Kontakte, Beziehungen und Bereiche sichern und gestalten können
- Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen können
[letzte Aktualisierung: 12/5/2011]