Tremor
Tremor (lat. Zittern) im sonstigen Ruhezustand, bezeichnet ein Symptom der Parkinson-Krankheit.
Bei dieser Krankheit ziehen sich einander entegegengesetzt Muskelgruppen unwillkürlich, rythmisch zusammen. Besonders häufig tritt bei Betroffenen ein Zittern der Hände auf, seltener des Kopfes und der Beine. Besonders typisch ist die sogenannte "Pillendrehbewegung", von der vor allem die Daumen- und Zeigefingermuskeln betroffen sind. Bei manchen Patienten tritt der Tremor nur in bestimmten Situationen auf.
Man unterscheidetet nach Häufigkeit des Tremors:
- niederfrequenten, grobschlägigen Tremor
- mittelfrequenten Tremor
- hochfrequenten, oft feinschlägigen Tremor, eine Art feines Zittern
[letzte Aktualisierung: 8/18/2010]