Die Wohngemeinschaften Frankfurter Bogen I und II liegen in einem von der Bürgerinitiative

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Senioren-WG / Hausgemeinschaft

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Kurz-Info:

  • Betreiber: Evangelische Gesellschaft zum Betrieb von Wohn-, Alten- und Pflegeheimen gGmbH
  • Aktueller Status: geöffnet
  • Eröffnungsdatum: 2006
  • Plätze insgesamt: 14
  • Freie Plätze: Auf Anfrage
  • Webseite: www.diakoniestation-frankfurt.de

Die Wohngemeinschaften Frankfurter Bogen I und II liegen in einem von der Bürgerinitiative "Preungesheimer Ameisen" initiierten Gebäudekomplex für gemeinschaftliches Wohnen im Alter. Die Bewohner leben also in einem
"ganz normalen Umfeld".
In den Wohngemeinschaften finden demenziell erkrankte Menschen Aufnahme, die in der Regel das 65. Lebensjahr vollendet haben. Sie sollen bei Einzug noch über die Fähigkeit verfügen, in einem häuslichen Verbund zusammen zu leben.

In die barrierefrei gestalteten Wohnungen können bis zu sieben Personen aufgenommen werden. Jedem Bewohner und jeder Bewohnerin steht ein Einzelzimmer zur Verfügung, das nach eigenen Vorstellungen eingerichtet werden kann. Sowohl die jeweils 220 qm großen Wohnungen als auch der angrenzende Garten sind auf die Bedürfnisse und Erfordernisse demenziell erkrankter Menschen abgestimmt. Das Raumkonzept wird dem möglichen Bewegungsdrang der Betroffenen gerecht. Die farbliche Gestaltung von Wänden und Fußböden unterstützt positive Befindlichkeiten und gibt Orientierung.

In der Wohngemeinschaft wird desorientierten Menschen die Sicherheit einer Tag- und Nachtbetreuung geboten. Verhaltensweisen wie Weglauftendenzen sollen durch ein „Zuhausegefühl“ vermindert werden. Im Vordergrund steht die Betreuung durch einen Alltag, der an die gewohnten Abläufe im eigenen Haushalt angelehnt ist. Der Tagesablauf wird durch die Mahlzeiten in der Gruppe bestimmt. Die Bewohner entscheiden selber, wann sie aufstehen und ins Bett gehen wollen. Das Personal kann sich ohne Zeitdruck auf den Rhythmus der Bewohner einstellen.

Die Bewohner/innen werden in ihrem Alltag von engagierten Mitarbeiter/innen , sogenannten Alltagsbegleitern, betreut, hauswirtschaftlich unterstützt und – unter der fachlichen Aufsicht einer examinierten Pflegekraft (Teamleitung) – ihrem individuellen Bedarf entsprechend auch pflegerisch versorgt. Die Behandlungspflege erfolgt grundsätzlich durch Fachpersonal eines ambulanten Pflegedienstes. Da sich Demenzkranke am sichersten in der Nähe von vertrauten Personen fühlen, achtet der häusliche Pflegedienst auf personelle Kontinuität. Zusätzlich wird auf eine enge und langfristige Zusammenarbeit mit den Angehörigen großen Wert gelegt. Sie haben die Möglichkeit, sich in das Alltagsgeschehen aktiv einzubringen und den Alltag mitzugestalten.

"Die betreute Wohngemeinschaft bietet den Menschen die Möglichkeit, Einsamkeit und Isolation gegen ein gemeinschaftliches Wohnen einzutauschen. Es geht darum, den Alltag und das Leben zu teilen."


Ratgeber Senioren WGs


Tipps: Senioren WG gründen


Senioren WG: Voraussetzungen für Zuschüsse

Wohnformen:

  • Miete  
  • Einzelzimmer  
  • Wohngruppen  

Ausst. Wohnraum:

  • Mitnahme eigener Möbel  
  • Notrufsystem  
  • Telefon(anschluss)  
  • Fernsehanschluss  
  • Barrierefreiheit im Wohnraum  

Ausstattung Haus:

  • Barrierefrei  
  • Behindertengerecht  
  • (Dach-)Terrasse / Balkon  
  • Gartenanlage  
  • Gemeinschaftsraum/-räume  

Service-, Therapie- und Freizeitangebot

  • Kultur- und Freizeitaktivitäten  
  • Hausmeisterservice  
  • 24-Stunden-Service  
  • Zimmerreinigungsdienst  
  • Wäscheservice  

Pflege:

  • Vollstationäre Pflege  

Betreut werden u.a.:

  • Demenzkranke  
  • Weglaufgefährdete im beschützenden Bereich