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Kurzzeitpflege

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Kurz-Info:

  • Wahlmenü, Komponentenwahl, Wintergarten
  • Betreiber: Caritasverband für den Bezirk Limburg e.V.
  • Aktueller Status: geöffnet
  • Eröffnungsdatum: 1989
  • Plätze insgesamt: 105
  • Freie Plätze: Auf Anfrage
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Ratgeber Alten- und Pflegeheim

Wohnformen:

  • Appartements  

Ausstattung Haus:

  • Küche im Haus  

Pflege:

  • Vollstationäre Pflege  
  • Kurzzeitpflege  
  • Verhinderungspflege  

Betreut werden u.a.:

  • Demenzkranke  
Pflegestufe Kosten Pflegeplatz (inkl. Investitionskosten) in EUR Anteil Pflegekasse in EUR Vom Bewohner zu zahlendes Entgelt (weitere Zuschüsse möglich) in EUR
I 2.365,46 1.064,00 1.301,46
II 2.999,11 1.330,00 1.669,11
III 3.632,15 1.612,00 2.020,15
III (Härtefall) 3.632,15 1.995,00 1.637,15
Die angezeigten Preise beziehen sich auf die vollstationäre Pflege und verstehen sich als monatliche Gesamtkosten (Berechnungsgrundlage: 30,42 Tage pro Monat). Aufgrund möglicher Ergänzungsleistungen, wie etwa die Bereithaltung von Zimmern unterschiedlicher Größe, können vor Ort abweichende Preise gelten. Bitte informieren Sie sich in der Einrichtung über den für Sie gültigen Preis.

Gesamtbewertung

2,3 von 5
Sehr gut
0
Gut
0
Befriedigend
0
Ausreichend
1
Mangelhaft
0
Haus & Ambiente
2,0
Essen & Trinken
4,0
Kompetenz
1,0
Freundlichkeit
4,0
Zuverlässigkeit
1,0
Aktivitäten
2,0

Angehörige und Freunde

2,3 von 5
Sehr gut
0
Gut
0
Befriedigend
0
Ausreichend
1
Mangelhaft
0
Haus & Ambiente
2,0
Essen & Trinken
4,0
Kompetenz
1,0
Freundlichkeit
4,0
Zuverlässigkeit
1,0
Aktivitäten
2,0

bewertete Pflegeeinrichtung als Angehöriger / Freund am 10.04.2016

Schlechter als ihr Ruf!

Nach dem ich für die alte Dame zuerst im Alten- und Pflegeheim St. Georg in Limburg einen Kurzzeitpflege-Platz bekam, besuchte ich mit ihr auch die „Psychiatrische Ambulanz“ in Limburg. Hier hatten wir eine Ärztin gefunden, die sich viel Mühe bei der Behandlung von Frau „M“ und deren Auswirkungen auf den Alltag machte. Doch schon nach kurzer Zeit zeigte sich, welch unqualifiziertes Pflegepersonal im St. Georg in Lohn und Brot stand. Das gab den Auslöser, langfristig für Frau „M“ einen anderen Platz zu suchen.
Da gab es mal eine Empfehlung vom mobilen Pflegedienst der Geschäftsführerin persönlich, dass alle karitativ geführten Heime in und um Limburg, wie z.B. die Häuser der Caritas durchweg gute Arbeit leisten würden. Nach dem nun das Haus der Caritas „St.Georg“ in Limburg diesem Anspruch nicht gerecht werden konnte, fiel mir noch das Alten- und Pflegeheim „St. Josefshaus“ in Elz ein, bei dem sich Frau Rita Müller bereits vor Monaten auf einen Pflegeplatz angemeldet und beworben hatte. Und fast zeitgleich bekam ich vom zuständigen Heimleiter einen Telefonanruf, bei dem in diesem St. Josefshaus ein freier Platz angeboten wurde. Nachdem ich mich an die Worte vom mobilen Pflegedienst erinnerte, wonach nahezu alle karitativen Einrichtungen im Raum Limburg durchweg empfehlenswert sein sollen und diese ihren Ruf mit wehenden Fahnen vor sich her trugen, war die Entscheidung praktisch schon beschlossen. So nahm ich im Nahmen von Frau „M“ dieses Angebot vom St. Josefshaus an.

Der Empfang war sehr herzlich, und die Pflege machte zunächst einen richtig professionellen Eindruck. Das Resultat nach etwa sechs Monaten sprach für sich. Frau „M“ erholte sich in dieser Zeit von Monat zu Monat. Ich war sehr zufrieden!
In dieser Zeit gewann Frau „M“ zunehmend an Kraft. Auch Ihr Allgemeinzustand erholte sich langsam aber stetig. Einer der Pflegekräfte richtete der alten Dame einen festen Platz im Sozialraum ein. Hier konnte sie in einem Sessel das Treiben vom ganzen Tag beobachten, bei den Mahlzeiten teilnehmen oder auch nur schlafen.

Außer dem Körperlichen Aufstieg, gewann Frau „M“ auch ihre Geistige Kraft zurück. Das wirkte sich nicht immer zum Vorteil für die Pflegekräfte aus. Denn die alte Dame wurde zunehmend klarer im Kopf und entsprechend kritischer, was sie auch immer öfter deutlich zum Ausdruck brachte. Diese Tatsache war, insbesondere dem schlecht arbeitenden Pflegepersonal gar nicht recht. Was in den Zeilen zuvor nicht zum Ausdruck kam ist, dass es (wie in jedem Betrieb) auch Personal gibt, die eigentlich keine Lust hatten, ordentliche Arbeit abzuliefern. Das sind genau die Leute, die alles das in kürzester Zeit kaputt machen, was das wenige gute Personal mit viel Mühe aufgebaut hat.
Frau „M“ konnte sich schon sehr ärgern, wenn es darum geht, wie respektlos mit ihrer Person umgegangen wird.

Ich wollte das Eine oder das Andere direkt auf der Station gerade rücken, um eine bessere Qualität der Pflege zu erlangen. Doch hier tat sich wenig bis gar nichts im Sinne von Frau „M“. Und weil es immer mehr wurde, als ein gewöhnlich sterbender im Kopf behalten kann, habe ich alles das niedergeschrieben, was meines Erachtens hier im Hause schief läuft. Das alles bekam dann der Heimleiter auf den Tisch, mit der bitte um ein Gespräch. In diesen Gesprächen zeigte sich der Heimleiter immer sehr interessiert, dem Ruf des St. Josefshaus gerecht zu werden. Solche Schriftstücke bekam der Heimleiter dann alle vier bis sechs Monate von mir. Doch egal, was da für Themen besprochen wurden und egal, wie brisant die Beschwerde war, geändert hat sich, wenn überhaupt nur wenig bis nichts und das auch meist nur für kurze Zeit.

Manchmal wird ein Bewohner so unruhig, dass es für das Personal nicht einfach zu ertragen ist. Natürlich beschweren sich dann auch die Mitbewohner. Ob gesundheitlich noch gut dabei oder selbst psychisch krank, wird dann auch ein gewisser Egoismus deutlich. Dabei sollte sich jeder Einzelne darüber im Klaren sein, dass ein Haus, wie das „St. Josefshaus“ in Elz ein Pflegeheim ist. Da kann man schon mal erwarten, dass ein gewisses Maß an Unruhe auch von den Mitbewohnern erduldet werden muss. Zudem möchte ich nicht versäumen zu betonen, dass es durchaus (hausgemachte) Gründe gibt, warum einer der Bewohner sich auch mal lauthals beschwert. In all den vergangenen Jahren wurden mehr als reichlich begründete Beschwerden vorgetragen, die jedoch meist im Sand verliefen.

So leit es mir tut, gerade für die wenigen guten Kräfte, die täglich einen guten Job in ihrem Beruf machen, das „St. Josefshaus Elz“ und auf Grund der Erfahrung am Anfang auch das „St. Georg in Limburg“ würde ich auf keinem Fall mehr weiter empfehlen.


Gez. U. T. (Vorsorgebevollmächtigter)

Wer interessiert ist am gesamten Text, der gehe bitte auf die Seite: http://rm3354.de.tl

Bewertung
2.33333 Sterne
2,3
Haus & Ambiente 2,0

kleines Haus, könnte wohlfühlkarakter vermitteln, wenn nicht am Abiente kräftig gespart würde.

Essen & Trinken 4,0

Erfahrener Koch mit guten schmakhaften Kochresultaten. Schade, dass er Raucher ist - Suppe oft versalzen.

Kompetenz 1,0

Nur wenige Mitarbeiter scheinen kompetent zu sein. Bei Menschen mit Demenz, insbesondere mit Beschwerden können viele nicht umgehen.

Freundlichkeit 4,0

Heimleiter sehr Freundlich. Pflegepersonal freundlich, wenn nicht wieder wegen Personalmangel überlastet.

Zuverlässigkeit 1,0

wenn jemand mit mehreren Darm-OPs öfter hintereinander zur Toilette muss, gibt es regelmäßig Probleme.

Aktivitäten 2,0

es wird auf den ersten Blick ein Aktivitätsprogramm angeboten, doch groß ist die Auswahl nicht. Ist der Heimbewohner unentschlossen oder gar abweisend, werden keine Alternatieven angeboten.

Haus & Ambiente 2,0
Essen & Trinken 4,0
Kompetenz 1,0
Freundlichkeit 4,0
Zuverlässigkeit 1,0
Aktivitäten 2,0