Die Wohnen-im-Alter-Pflegevorsorge
Hier gelangen Sie zu den Angaben nach der
Versicherungsvermittlungsverordnung (VersVermV)
Pflegevorsorge ist wie eine Pflanze: Wer ernten will muss früh säen
Als Angehöriger, Pfleger oder Betreuer sehen Sie tagtäglich die finanziellen und organisatorischen Herausforderungen einer Pflegebedürftigkeit. Der Papieraufwand ist enorm und die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt im Pflegefall nur einen Bruchteil der anfallenden Kosten. Eine private Pflegezusatzversicherung ist daher für eine gute Versorgung im Pflegefall unverzichtbar. Sorgen Sie mit der Wohnen-im-Alter-Pflegevorsorge vor, die Ihnen eine umfassende Absicherung für den Pflege- und Demenzfall bietet. Bedenken Sie: Eine private Pflegezusatzversicherung können Sie nur abschließen, wenn Sie noch körperlich und geistig gesund sind. Da sich niemand vor einer plötzlich eintretenden Pflegebedürftigkeit schützen kann, sollten Sie nicht lange zögern und sich rechtzeitig mit der Wohnen-im-Alter-Pflegevorsorge vor den enormen finanziellen Risiken einer Pflegebedürftigkeit absichern. Nur so kann die Pflanze aufgehen, die Sie später schützt.
Mit der Wohnen-im-Alter-Pflegevorsorge wachsen Ihre finanziellen Spielräume
Eine Pflegesituation ist alleine finanziell kaum zu bewältigen. Erweitern Sie Ihre finanziellen Spielräume. Die Wohnen-im-Alter Pflegevorsorge unseres Partners, der DFV Deutsche Familienversicherung AG, bietet Ihnen einzigartig umfassende Leistungen um die Versorgungslücke im Pflege- und Demenzfall zu schließen:
- Umfassende Demenzabsicherung
- Sofortleistung bis zu 10.000 Euro (optional)
- Keine Kürzung des Pflegegeldes bei Pflege zu Hause
- Pflegeleistungen weltweit
- Volle Absicherung im Pflegefall sofort nach Zahlung des ersten Beitrags
- Beitragsbefreiung bei Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit und im Pflegefall
- Einfache Gesundheitsprüfung – Sie beantworten nur zwei Gesundheitsfragen
- Keine Wartezeit
Demenz erfordert besondere Fürsorge - Und eine umfassende Absicherung
Demenz ist die häufigste Krankheit im Alter. Nach aktuellen Schätzungen sind bereits 1,3 Millionen Menschen in Deutschland von Demenz betroffen. Diese Zahl wird sich in den nächsten Jahrzenten mehr als verdoppeln. Demenz-Erkrankte werden keiner Pflegestufe zugerechnet, wenn sie nicht körperlich eingeschränkt und deshalb pflegebedürftig sind. So bekommen Demenzerkrankte maximal 200 Euro monatlich. Auch nach der Pflegereform 2012 wird sich die Lage der Demenz-Erkrankten kaum verbessern.
Viele private Versicherungen schließen Demenz bei der privaten Pflegeversicherung aus. Die Wohnen-im-Alter-Pflegevorsorge leistet dagegen uneingeschränkt im Demenzfall und verdoppelt das Pflegegeld, wenn Demenz und versicherte Pflegestufe zusammenfallen.
Je früher Sie den Grundstock für eine zusätzliche Pflegeabsicherung setzen, desto besser
Seinen Grundstock für das Leben sollte man so früh wie möglich setzen – so ist das auch bei der Vorsorge: Je jünger der Versicherte bei Abschluss einer Pflegezusatzversicherung ist, umso geringer ist der monatliche Beitrag. Aber auch ab 50 kann sich eine private Pflegezusatzversicherung noch lohnen. Gerade Frauen haben eine höhere Lebenserwartung und oft eine geringere Rente. Deshalb benötigen Frauen eine höhere Pflegeabsicherung.
Ein weiterer Grund früh in die Pflegevorsorge einzusteigen ist, dass mit zunehmendem Alter das Risiko steigt, chronische Krankheiten zu bekommen. Menschen mit Vorerkrankungen werden von den meisten Versicherern abgelehnt. Bei der Wohnen-im-Alter-Pflegevorsorge beantworten Sie zwei Gesundheitsfragen im Antrag.
Noch Fragen?
Sie wollen wissen, wie viel eine private Pflegezusatzversicherung kostet? Denken Sie über eine private Absicherung für sich, Ihre Eltern oder Ihren Lebenspartner nach?
Dann sprechen Sie jetzt mit den Pflege-Experten der Beratungs-Hotline.